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BIG Partei Pressemitteilung vom 11.10.2012

Bonner Einbürgerungskampagne auf den Weg gebracht

Eine Grundvoraussetzung für die Integration und Inklusion aller Menschen ist die Möglichkeit der politischen Partizipation. Die politische Mitsprache wird jedoch nach wie vor nur denjenigen vollständig gewährt, die über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen. Aus diesem Bedarf heraus hat die BIG Gruppe im Bonner Integrationsrat eine Einbürgerungskampagne für Bonn gefordert (zum Antrag). „Die Kampagne ist einerseits notwendig, um die Mitsprache- und Teilhabechancen der in Bonn lebenden AusländerInnen zu erhöhen, und um andererseits das Zeichen zu setzen, dass sie willkommen sind in Deutschland." so die Antragsteller.

  • Bei der Einbürgerungskampagne sollen unter anderem die folgenden Handlungsfelder berücksichtigt werden:
  • Informationsveranstaltungen (in Bildungseinrichtungen, Schulen, internationalen Organisationen, interkulturellen Vereinen, Moscheevereinen,...) und bonnspezifische Informationsbroschüren
  • Plakate für die öffentliche Werbung
  • Anschreiben des Oberbürgermeisters an die in Bonn lebenden AusländerInnen mit Hinweisen zur Einbürgerung und zur Einbürgerungskampagne
  • Unterstützung durch Integrationslotsen als „Einbürgerungslotsen"

Der Stadtrat ist dem Anliegen der BIG Partei gefolgt und hat die Verwaltung in seiner letzten Sitzung beauftragt, ein entsprechendes Konzept zur Umsetzung auszuarbeiten. Dieses soll noch vor den anstehenden Haushaltsberatungen dem Integrationsrat vorgelegt werden, damit entsprechende Haushaltsmittel für 2013 / 2014 bereitgestellt werden können. „In einigen Städten sind Einbürgerungskampagnen bereits sehr erfolgreich verlaufen. Auch wir in der Internationalen Stadt Bonn müssen uns verstärkt dafür einsetzen, dass die vielen bisher nicht wahlberechtigten MitbürgerInnen am politischen Prozess beteiligt werden." fasst es Moussa Acharki von der BIG Partei zusammen. „Ein Mitspracherecht durch Einbürgerung zu erhalten ist natürlich ein erster guter Schritt, aber eben nur eine mittelfristige Lösung. Unser langfristiges Ziel besteht im Wahlrecht für alle in Deutschland lebenden Menschen unabhängig ihrer Nationalität." fügt der Vorsitzende Haluk Yildiz hinzu.


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